Allgemeine Geschäftsbedinungen

1. Anwendungsbereich
Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für die Überlassung von Hotelzimmern, Seminar- und Banketträumen sowie für alle Leistungen und Lieferungen des Hotels, die damit in Verbindung stehen. Eine Unter- oder Untervermietung der im Vertrag genannten Räumlichkeiten und Hotelzimmer bedarf der Zustimmung des Hotel. Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Vertragspartners finden keine Anwendung, außer es wird eine entsprechende Vereinbarung getroffen. Die Waldhotel Raitelberg GmbH wird im Weiteren als Hotel bezeichnet, der Vertragspartner als Gast.

2. Optionsdatum
Die Optionsfrist beträgt grundsätzlich 14 Tage, außer es ist im Vertrag etwas anderes vereinbart. Das vereinbarte Optionsdatum ist für das Hotel und den Gast bindend. Das Hotel behält sich das Recht vor, nach Ablauf der Frist die optionierten Hotelzimmer und Veranstaltungsräume; ohne Rücksprache mit dem Gast; anderweitig zu vermieten.

3. Deposit
Das Hotel ist jederzeit berechtigt eine angemessene Vorauszahlung zu verlangen.

4. An- und Abreise
Der Gast erwirbt grundsätzlich keinen Anspruch auf die Bereitstellung bestimmter Räumlichkeiten und bestimmter Hotelzimmer. Die Zimmer stehen am Anreisetag ab 15.00 Uhr zur Verfügung. Am vereinbarten Abreisetag sind die Zimmer spätestens bis 10.00 Uhr zu räumen.

5. Weckaufträge, Post- und Warensendungen

Weckaufträge werden mit größter Sorgfalt ausgeführt, Schadensersatzansprüche des Gastes sind jedoch ausgeschlossen. Mit größter Sorgfalt werden ebenfalls die für den Gast bestimmten Post- und Warensendungen behandelt. Das Hotel übernimmt die Aufbewahrung, die Zustellung und auf Wunsch die Nachsendung derselben, die Nachsendung erfolgt zu Lasten des Gastes. Eine Haftung für deren Verlust, Verzögerung oder Beschädigung ist jedoch ausgeschlossen.

6. Transport
In bestimmten Fällen übernimmt das Hotel zum Selbstkostenpreis den Transport des Gastes oder seines Gepäckes. Die Haftung für Personen- und Sachschäden ist in diesen Fällen auf die gesetzliche Kfz- Versicherung beschränkt.

7. Rücktritt
7.1. Rücktritt des Gastes
Tritt der Gast vom Vertrag zurück, ist das Hotel verpflichtet alles daran zu setzen, eine Weitervermietung möglich zu machen. Das Hotel ist berechtigt die vereinbarte Miete in Rechnung zu stellen, sofern eine Weitervermietung nicht mehr möglich ist.

Findet der Rücktritt des Gastes mehr als 6 Woche vor dem Veranstaltungstermin statt, ist das Hotel berechtigt 40% der vereinbarten Pauschale in Rechnung zu stellen. Bei einem späteren Rücktritt, bis 4 Wochen vor Veranstaltungstermin behält sich das Hotel vor 50% der vereinbarten Pauschalen in Rechnung zu stellen. Im Falle einer Stornierung um weniger als 4 Wochen vor Beginn des Veranstaltungstermins erhöht sich dies auf 60 % der vereinbarten Pauschalen. Falls sich zwischen dem Stornierungstag und dem Anreisetag weniger als 8 Werktage befinden so ist das Hotel berechtigt die vollen Kosten zu berechnen.
Ersparte Aufwendungen des Hotels sind damit abgegolten. Dem Gast bleibt der Nachweis eines niedrigeren, dem Hotel eines höheren Schadens vorbehalten.
Ferner ist das Hotel berechtigt bei 20% der Tagungspauschale als Getränkeumsatzes zu berechnen.

7.2 Rücktritt des Hotels
Wird die verlangte Vorauszahlung auch nach einer vom Hotel gesetzten angemessenen Nachfrist nicht geleistet, ist das Hotel zum Rücktritt berechtigt.

Des Weiteren ist das Hotel berechtigt, aus sachlich gerechtfertigtem grund vom Vertrag zurückzutreten, z.B.:
höhere Gewalt oder andere Umstände, die die Erfüllung des Vertrages unmöglich machen
der Gast die Veranstaltung unter irreführenden oder falscher Angabe wesentlicher Tatsachen, wie dem Zweck, gebucht hat
das Hotel begründeten Anlass zu der Annahme hat, dass die Veranstaltung den reibungslosen Geschäftsbetrieb, die Sicherheit oder das Ansehen in der Öffentlichkeit stören kann

Das Hotel setzt den Gast unverzüglich über den Gebrauch seines Rücktrittsrechts in Kenntnis.

Es entsteht kein Anspruch des Gastes auf Schadensersatz gegen das Hotel, außer bei Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit des Hotels.
  8. Bereitstellung von techn. Anschlüssen und Einrichtungen
Treten Störungen oder Defekte an den vom Hotel bereitgestellten techn. oder sonstigen Einrichtungen auf, so wird das Hotel unverzüglich für Abhilfe bzw. für Ersatz sorgen. Eine Zurückhaltung oder Minderung der Rechnung kann daraus jedoch nicht abgeleitet werden.

Beschafft das Hotel auf Weisung des Gastes techn. oder sonstige Gegenstände von Dritten, handelt es im Namen, in Vollmacht und auf Rechnung des Gastes. Der Gast haftet für die pflegliche Behandlung der Einrichtungen und deren ordnungsgemäße Rückgabe.

Die Verwendung von eigenen techn. oder sonstigen Anlagen bedarf der Zustimmung des Hotels. Werden durch diese Geräte Störungen oder Schäden verursacht, gehen diese zu Lasten des Gastes, soweit das Hotel diese nicht zu vertreten hat. Das Hotel ist in diesen Fällen berechtigt Kosten pauschal in Rechnung zu stellen.

9. Haftung, Verlust oder Beschädigung
Das Hotel haftet grundsätzlich nur für Leistungsmängel.

Bei Verlust, Untergang oder Beschädigung von eingebrachten und mitgeführten Sachen keine Haftung, außer bei grober Fahrlässigkeit oder Vorsatz des Hotels.

Der Veranstalter haftet für alle Schäden, die durch ihn, seine Mitarbeiter, seine Gäste oder sonstige Personen aus seinem Bereich verursacht werden.

10. Mitbringen von Speisen und Getränken
Das Mitbringen von Speisen und Getränken ist grundsätzlich nicht gestattet. Ausnahmen bedürfen einer außerordentlichen Genehmigung.
In diesen Fällen haftet das Hotel keinesfalls dafür, falls eine Erkrankung oder Infektion bei der Gesellschaft auftaucht.
Das Hotel berechtigt in diesen Fällen Korkgeld, Gedeckgeld o.ä. in Rechnung zu stellen.

11. Hotelparkplatz und Hotelzufahrt
Auf dem Hotelparkplatz und der Hotelzufahrt gelten die Regeln des Stvo.
Das Hotel haftet nur durch grob fahrlässige oder vorsätzliche Handlung.
Bei Beschädigung oder Entwendung eines Fahrzeuges kann man das Hotel hierfür nicht in Haftung zu nehmen.
Auch ist das Hotel nicht haftbar bei einem Schaden oder Folgeschaden auf Eis, Schnee oder Unebenheiten.

12. Preise und Preisänderungen
Die vereinbarten Preise schließen die jeweils geltende gesetzliche MwSt. ein, es sei denn sie wird gesondert ausgewiesen.

Überschreitet der Zeitraum zwischen Vertragsschluss und Veranstaltungstermin vier Monate und erhöht sich der vom Hotel allgemein berechnete Preis, so kann das Hotel den vertraglich festgelegten Preis angemessen erhöhen.

Wird die gesetzliche MwSt. erhöht, geht diese Erhöhung zu Lasten des Gastes.

13. Zahlungsbedingungen
Die Hotelrechnungen sind, ohne Abzug, direkt bei der Abreise zu bezahlen. Veranstaltungsrechnungen sind ab Rechnungsdatum innerhalb von 14 Tagen ohne Abzug zu begleichen.

14. Schlussbestimmungen
Änderungen oder Ergänzungen des Vertrages sind schriftlich zu vereinbaren. Einseitige Änderungen oder Ergänzungen sind unwirksam.

Es gilt deutsches Recht.

Erfüllungs- und Zahlungsort ist der Sitz des Hotels.
Gerichtsstand Heilbronn.

Sollten einzelne Bestimmungen der Allgemeinen Geschäftsbedingungen unwirksam oder nichtig sein, so wird dadurch die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen nicht berührt. Im Übrigen gelten die gesetzlichen Vorschriften.

Waldhotel Raitelberg GmbH
Sitz: 71543 Wüstenrot, Schönblickstraße 39
Geschäftsführer: Hartmut Trefz HRB 105145 Amtsgericht Stuttgart

Privat geführtes Hotel

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